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Geld auf Reisen: Was sind die besten Geldverstecke auf Reisen?

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Geld auf Reisen: Was sind die besten Geldverstecke auf Reisen?
30. Juni 2016 No comments

Geld auf Reisen: Was sind die besten Geldverstecke auf Reisen?

Die Schweizer gelten wahrhaftig nicht als das klassische Reisevölkchen: Angehörige ferner Nationen wie Amerikaner und Japaner sowie direkte Nachbarn wie die Deutschen übertreffen die Schweizer in Sachen Reisedauer und Reiseentfernung bei Weitem. Doch ganz gleich, aus welcher Nation heraus gereist wird und ganz gleich, in welche Nation es auch gehen soll: Bargeld gilt in allen Herren Länder als unverzichtbar und muss zwangsläufig stets in ausreichender Menge mitgeführt werden. Doch wohin mit den vielen Scheinchen während der Reise? Langfinger lauern bekanntlich an jeder Ecke und Taschendiebstahl gehört zu einer der meist gestellten Anzeigeformen. Da ist ein gutes Versteck gefragt, denn wer zum Beispiel im Ausland sein Bargeld verliert, muss nicht nur für Nachschub sorgen und den nominellen Verlust verkraften, sondern mitunter auch noch hohe Wechselgebühren in Kauf nehmen. Ganz zu schweigen von dem allgemeinen Verlustrisiko aufgrund der diversen Wechselkurse! Dennoch: Mit ein paar wenigen Tipps und Tricks lässt sich selbst eine größere Summe Bares im Handumdrehen sicher vor Dritten verwahren. Wie diese Tipps und Tricks ausschauen, verraten Dir die folgenden Zeilen.

Gürteltaschen & Co.
Zugegeben, eine Gürteltasche bietet bei Weitem keine Garantie, sein Hab und Gut effektiv vor räuberischen Übergriffen zu schützen, doch ein bisschen schwieriger für die Welt der Taschendiebe an das Ersparte ihrer Opfer zu gelangen, ist es bei solch einer Gürteltasche durchaus. Vor allem dann, wenn zu einer speziellen Anti-Diebstahl-Version gegriffen wird: Durch doppelte Reisverschlusssysteme oder gar Zahlenschlössern im Kleinstformat wird es selbst für den professionellen und lang erprobten Gauner äußerst kompliziert, unbemerkt an die Scheinchen und Taler seines Zielobjektes zu gelangen. Eine weitere Möglichkeit, das eigene Hab und Gut zu schützen, besteht dann noch in der ganz bewussten Täuschung: Spezielle Fake-Geldbeutel, also Taschen, die mehr oder weniger frei und gut erkenntlich an dem Körper getragen werden, allerdings nichts weiter außer Spielgeld und imitierte Kreditkarten innehaben, führen Taschendiebe gekonnt in die Irre.

Kreativ muss man sein
Falls Dir Gürteltaschen und Fake-Geldbeutel nicht zusagen sollten, etwa weil diese nicht wirklich zu Deinem modischen Geschmack passen, gibt es noch einige unauffälligere Verstecke fürs liebe Geld. Einen absoluten Klassiker in dieser Beziehung stellt zum Beispiel das Taschentuchpäckchen dar: Zwischen zwei Tempotaschentücher lässt sich in Sekundenschnelle der eine oder andere Geldschein verstauen und wird dabei nicht nur gut durch den Stoffbezug getarnt, sondern auch noch geschützt! Wasser beispielsweise wird zunächst von den Taschentüchern aufgesogen, wobei sich dieses erst einmal durch den Plastikhüllenbeschlag kämpfen muss.
Ähnlich konzipiert, dafür allerdings komplett wasserdicht, ist die Sonnencreme-Methode. Hierfür musst Du lediglich eine Flasche Sonnencreme entleeren beziehungsweise verbrauchen, anschließend gut ausspülen und schon steht Dir ein transportables Geheimfach zur Verfügung, welches Du sogar in aller Öffentlichkeit am Strand liegen lassen darfst. Hier sollten allerdings eben nur Banknoten untergebracht werden – Hartgeld fällt bereits beim schnellen Durchwühlen der Strandtasche schnell auf.
Ebenfalls eine Idee: der Schuh oder die Socke. In beiden Kleidungsstücken lässt sich schließlich recht unkompliziert ein bisschen Bares unterbringen, wobei der Schuh als eine Art dauerhaftes Versteck genutzt werden darf, etwa wenn eine zusätzliche Einlage genutzt und zwischen dieser und der eigentlichen Sohle die Summe untergebracht wird. Und nicht vergessen: Beim Sockenversteck läufst Du im wahrsten Sinne des Wortes Gefahr, das versteckte Gut aus Versehen los zu werden. Zwar ist der Franken durchaus waschmaschinenfest gehalten, doch Heißwäsche und Schleudergang können nicht nur bei Kleidung, sondern auch bei Geldscheinen Schäden hervorrufen.
Kleidungstechnisch betrachtet gibt es zudem noch die Option, eine Jeans, einen Pullover oder eine Jacke, also alle etwas dickeren Kleidungsstücke, mit einer zusätzlichen Innentasche zu versehen. Dieser Schritt bedarf zwar etwas Aufwand, bietet jedoch – korrekt durchgeführt – einen nahezu optimalen Schutz für Bargeld. Ja sogar für kleinere Dokumente wie Personalausweis und Führerschein ist hier genügend Stauraum vorhanden! Für diese Methode solltest Du allerdings am Besten nicht nur eine schlichte Tasche, sondern auch noch eine zusätzliche Verschlusskappe einnähen.
Zu guter Letzt sei unter der Abteilung der kreativen Geldverstecke noch die Fake-Unterhose genannt. Ähnlich wie die Fake-Geldbörse handelt es sich hierbei nicht um einen wirklichen Nutzgegenstand im eigentlichen Sinne, bietet jedoch anders als die Fake-Geldbörse durchaus die Möglichkeit, Geld zu verstecken. Denn hier sind kleinste Zusatztaschen eingebaut, die genügend Stauraum für ein ganzes Bündel an Scheinchen bieten. Den – aufgedruckten – Ansatz einer Bremsspur gibt es übrigens gratis dazu. Abschreckend wirkt die Fake-Unterhose also ebenfalls!

Die professionelle Lösung
Dass sich Geld nicht nur erstaunlich kreativ, sondern auch äußerst professionell verstecken lässt, haben in letzter Zeit gleich mehrer Hersteller spezieller Reisekoffer und Reistaschen unter Beweis gestellt. So hat in dieser Sparte mittlerweile eine recht breite Palette verschiedenster Gepäckstücke ein festes Standbein aufstellen können: Nicht nur Innentaschen, getarnte Kreditkartenfächer und Unterböden, sondern auch mit GPS-Sendern ausgestattete Koffer erfreuen sich derweil einer zunehmenden Beliebtheit. Dank des hiesigen Smartphone-Booms lässt sich dann sogar das gesamte Reiseinventar wiederfinden! Zudem gibt es auch transportable Tresore zu nutzen: Ausgestattet mit einem getarnten Nummernpad wird eine augenscheinlich normale Plastiktüte, die in Wahrheit mit einer reißfesten Doppelhülle versehen ist, zum cleveren mobilen Mini-Tresor.

Fazit
Du siehst also: Wer gerne und viel auf Reisen geht, muss sich keineswegs vor Langfingern fürchten – zumindest nicht mehr, als beim alltäglichen Gang durch den Supermarkt oder der Fahrt mit Bus & Bahn. Hinzu kommt, dass Du mittlerweile von zahlreichen interessanten Ablenkungstaktiken profitieren darfst. Und dies sogar für erstaunlich wenig Geld! Mit etwas Geschick lässt sich Geld sogar „für lau“ verstecken – die leere Flasche Sonnencreme beispielsweise macht jeden Ausflug unter der Sonne zu einer sicheren Angelegenheit!